Thermal Camera

Leitfaden für Einsteiger zum Kauf einer Wärmebildkamera

Beginner's Guide to Buying a Thermal Imaging Camera - Kaiweets
Table of Contents

Sind Sie neu im Bereich Wärmebildkameras und fragen sich, wie Sie die richtige Kamera auswählen? Wissen Sie nicht, wie Sie die Qualität einer Wärmebildkamera beurteilen können? Der folgende Text stellt Ihnen neun Kriterien vor, die Ihnen helfen, eine zuverlässige Wärmebildkamera zu kaufen.

9 Parameter, die Ihnen helfen, die Qualität von Wärmebildkameras zu beurteilen

Die Qualität einer Wärmebildkamera wird hauptsächlich durch die folgenden neun Parameter bestimmt. Ein umfassendes Verständnis dieser Parameter hilft Ihnen, Ihre Ziele zu präzisieren und schnell die passende Wärmebildkamera für Ihre Bedürfnisse auszuwählen.

1: Entschließung

Der Detektor einer Wärmebildkamera ist die Schlüsselkomponente, die die von einem Objekt ausgesendete Infrarotstrahlung erfasst und in ein elektrisches Signal umwandelt. Zweitens ist die Detektorauflösung der Wärmebildkamera nicht nur ein zentraler Indikator für die Bildschärfe, sondern auch ein entscheidender Faktor für die endgültige Bildqualität.
Höhere Auflösungen liefern schärfere Bilder, ermöglichen eine detailliertere Bildverarbeitung und präzise Aufnahmen auch auf größere Entfernungen. Allerdings sind Anschaffungs- und Wartungskosten ebenfalls höher. Die folgende Tabelle beschreibt die Klassifizierung und den Anwendungsbereich der verschiedenen Auflösungsstufen von Wärmebildkameras.

Bei der Wahl der Auflösung einer Wärmebildkamera sollten Sie die kleinsten Details berücksichtigen, die Sie erfassen müssen. Wenn lediglich Wärmeveränderungen über einen größeren Bereich erfasst werden müssen, genügt eine geringere Auflösung.

KTI-K01 5MP Pixel hochauflösende Wärmebildkamera

2: Thermische Empfindlichkeit

Der NETD-Wert (Netto-Temperaturdifferenz) gibt die minimale Temperaturdifferenz in Millikelvin (mK) an, die eine Wärmebildkamera erfassen kann. Je kleiner der NETD-Wert, desto höher die Empfindlichkeit gegenüber Temperaturdifferenzen. Dadurch kann ein größerer Bereich an Temperaturdifferenzen erfasst und ein breiteres Farbspektrum auf dem Display dargestellt werden. Detaillierte Informationen zum NETD-Wert finden Sie in der Fachzeitschrift MDPI .

3: Spektralbereich

Der Spektralbereich bestimmt den Wellenlängenbereich (in Mikrometern), den eine Wärmebildkamera erfassen und messen kann. Je kürzer die Wellenlänge, desto genauer die Temperaturmessung.

4: Messbereich und Genauigkeit

Der Messbereich bezeichnet die niedrigste und höchste Temperatur, die die Wärmebildkamera präzise messen kann. Die Genauigkeit wird üblicherweise als Prozentsatz des Messwerts oder eines festen Temperaturintervalls angegeben und ist entscheidend für Anwendungen, die genaue Temperaturmessungen erfordern (z. B. in der Medizin und bei industriellen Prozessprüfungen).

5: Bildrate

Die Bildrate einer Wärmebildkamera wird in Hertz (Hz) angegeben und zeigt an, wie viele Bilder die Kamera pro Sekunde aufnehmen kann. Für die Erfassung schnell bewegter Objekte oder Temperaturänderungen sind höhere Bildraten erforderlich. Beispielsweise benötigen Wärmebildkameras, die in der Tierforschung eingesetzt werden, relativ hohe Bildraten.

6: Objektivauswahl

Das Objektiv bestimmt das Sichtfeld der Wärmebildkamera, also den Bereich der Szene, der im Bild erfasst wird. Weitwinkelobjektive bieten ein größeres Sichtfeld und eignen sich zur Überwachung weitläufiger Bereiche, während Weitwinkelobjektive ein fokussierteres Sichtfeld ermöglichen und ideal für die detaillierte Untersuchung bestimmter Objekte sind.

Einige Wärmebildkameras unterstützen Wechselobjektive, sodass Anwender je nach Anwendungsbedarf Objektive mit unterschiedlichen Eigenschaften auswählen können. Dies bietet Flexibilität und Vielseitigkeit in der Wärmebildgebung.

7: Fokus

Wärmebildkameras können über einen festen, manuellen oder automatischen Fokusmechanismus verfügen. Der manuelle Fokus ermöglicht eine präzise Schärfeneinstellung und ist ideal für Anwendungen, die die Fokussierung auf ein bestimmtes Objekt oder einen bestimmten Bereich erfordern. Die automatische Ausrichtung vereinfacht die Bedienung und gewährleistet eine gleichbleibende Bildqualität.

8: Gedächtnis

Je mehr Speicherplatz eine Wärmebildkamera hat, desto mehr hochauflösende Bilder kann sie speichern. So können Anwender mehr Wärmebilder aufnehmen und Daten langfristig für spätere Analysen und als Referenz speichern. Häufiges Löschen von Daten aufgrund begrenzten Speicherplatzes wird vermieden.
Die KAIWEETS KTI-K01 Touchscreen-Wärmebildkamera verfügt über einen Speicherplatz von bis zu 16 GB und unterstützt Cloud-Speicherung in Echtzeit via WLAN. Sie kann mehr als 60.000 Fotos speichern und besitzt eine 5-Megapixel-Kamera für sichtbares Licht, die auch in schwach beleuchteten Umgebungen zuverlässig funktioniert.

9: Palette

Eine ausreichende Anzahl hochwertiger, ansprechend gestalteter Farbpaletten trägt dazu bei, den Bedürfnissen und Vorlieben der Nutzer in verschiedenen Szenarien gerecht zu werden. Dies verbessert zudem die Genauigkeit der Erfassung und Darstellung von Wärmedaten.


Der obige Text bietet eine detaillierte Erklärung der neun Parameter, auf die Einsteiger bei der Auswahl einer Wärmebildkamera achten sollten. Beim Kauf sollten Sie die wichtigsten Faktoren anhand Ihrer individuellen Bedürfnisse berücksichtigen.
Bei Fragen oder Anregungen hinterlassen Sie bitte unten eine Nachricht. KAIWEETS freut sich auf den Austausch mit Ihnen. Weitere Informationen zu den Wärmebildkameras von KAIWEETS finden Sie auf der offiziellen Website.

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